Top Tags

wissensmanagement videos (7 videos)
See more wissensmanagement videos at vodpod

Lernen mit Twitter

D-ELAN hat heute für seine Mitglieder sein erstes Webinar veranstaltet. Dort durfte ich über unser gemeinsames Projekt LERNET 2.0 und unsere Erfahrungen mit Twitter für Lernen und Wissensmanagement berichten. In 15 Minuten kann das leider nur ein kurzer Abriss sein. Eine eigene Beobachtung am Rande: Bei “normalen” Veranstaltungen in Vortragssälen haben ca. 3-5% der Teilnehmer einen eigenen Twitter-Account. Bei online Veranstaltungen im Internet, also Webinaren, Webcasts sind es ca. 15-30% der Webinar-Teilnehmer, die einen eigenen Twitter-Account hatten. Hinzufügen bei ...

Lernen und Wissen teilen mit Web 2.0

Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure D-ELAN e.V. und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 dufte ich über unsere Erfahrungen aus dem LERNET 2.0-Projekt berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“: Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang. Am Ende des Vortrages wird ein 2-Minuten-mp3 file “Millionenklage” des österreichischen Radios verwendet, den ich hier extra nochmals zitieren und verlinken möchte. Obwohl sein Inhalt das Generationsproblem von Web 2.0 vorführt, muss man dabei einfach schmunzeln. Nach dem Vortrag wurden Fragen gestellt, die ich hier kurz beantworten möchte: Wie organisiert man eine gemeinsame Wissensbasis in einem Projekt z.B. in delicious, wenn jeder der Projektteilnehmer bereits eigene Wissensbasen bzw. Bookmarking-Dienste nutzt? Wir legen zunächst für jedes Projekt eine Wissensbasis an, um sicherzustellen, dass projektbezogene Inhalte von allen Projektbeteiligten sehr schnell gefunden werden. Die Nutzung von persönlichen Bookmarks für Projekt-Wissensdepots geschieht in aller Regel auf zwei Wegen, die Bookmarking-Dienste auch als Funktionen anbieten: 1. Teilen (Sharen) einzelner, empfohlener und geeigneter Inhaltequellen. Bookmarks von Personen, die inhaltlich in den Projektkontext passen, werden in das eigene Wissens-Netzwerk aufgenommen, indem man sie „sichert“. 2. Die Verschlagwortung (Tagging) und Kategoriesierung ermöglichen, die Inhalte projektunabhängig auch in anderen Projekten und für völlig andere Zwecke weiter zu verwerten z.B. zur Aufnahme in die Lernplattform, ins Wiki, in einen Produktkatalog. Wie entscheidet man, welche Anwendung wird intern und welche extern eingesetzt? Das ist sicher eine der Gretchen-Fragen des Web 2.0. Die Offenheit von Web 2.0 Anwendungen lässt (leider) fast immer beid

Warum Web 2.0 in Unternehmen alleine nicht reicht

Heute wurde der zweite Teil der Präsentation “Wissensmanagement im Enterprise 2.0″ veröffentlicht. “Die Endeckung des Menschen” ist die Botschaft. Die Präsentation zeigt, wie Social Software eingesetzt werden kann, sowohl Inhalte untereinander als auch Inhalte mit Menschen, vor allem aber Menschen miteinander zu verküpfen. In der Lerntheorie wird findet der Konnektivismus, eine Theorie zur Verknüpfung von spezialisierten Information in Netzwerken, zunehmend Aufmerksamkeit. Gerade Unternehmen, die mit sich ständig ändern Umwelt- und Inweltverhältnisse leben müssen wird es erfolgsentscheidend sein, die Verküpfungen im Netzwerk gezielt mit Web 2.0-Werkzeugen zu unterstützen und zu gestalten. Die Konnektivismus-Theorie von George Siemens aus dem Jahr 2004 ist also auch für Organisatoren und Führungskräfte interessant. Die Spannung für den dritten Teil bleibt bestehen. “Web 2.0 endet und Enterprise 2.0 betritt die Bühne” zeigt an, worum es darin gehen wird. Immer wenn Menschen in Organisationen zielgerichtet zusammenarbeiten geht es vor allem um die richtigen organisatorischen, technischen und kulturellen Rahmenbedingungen. Ich hoffen, Simone Happ und Frank Wolf lassen uns nicht zu lange auf den dritten Teil warten. Hinzufügen bei ...

Wissensmanagement im Enterprise 2.0

Eigentlich wollte ich heute einen Post zu den gescheiterten Wiki-Projekten aus dem letzten Jahr schreiben. Schnell hatte ein engagierter Mitarbeiter ohne Unterstützung der IT-Abteilung ein Wiki installiert und seinen Kollegen und Chefs mit glänzenden Augen erzählt, was man damit jetzt alles anfangen könnte. Hinweise und Fragen im Hinblick auf eine inhaltliche Strukturierung, eine Mindestmenge an Inhalten für den Start, die Nutzbarkeit der Wiki-Syntax durch die Mitarbeiter, eine Einführungsstrategie u.ä. wurden damit abgetan, daß das alles im Web 2.0 auch nicht erforderlich ist. Und nun sieht man mit Erstaunen, daß es rund um das schöne Corporate Wiki im Unternehmen “verbrannte Erde” gibt und das ganze Projekt Gefahr läuft, auf der schon beträchtlichen Halde an gescheiterten IT-Projekten zu landen. Als ich so im Sammeln der Argumente war, worin sich Web 2.0 und Enterprise 2.0 unterscheiden, ist mir die Präsentation “Der Wikipedia-Irrtum” von Simone Happ und Frank Wolf aufgefallen. Enterprise 2.0 ist nach Ansicht der beiden Autoren der vereinfachte, dezentrale, verteilte, vernetzte Informationsaustausch zwischen Menschen, also ist Enterprise 2.0 vor allem ein Wissensmanagement-Thema. Warum das mit reinen Web 2.0-Ansätzen in den Unternehmen nicht funktioniert, ist sehr intuitiv in dieser Präsentation zusammengestellt. Da kann ich mir meine Ausführungen sparen und gespannt auf die angekündigten kommenden zwei Folgen der Präsentation warten. Hinzufügen bei ...

E-Learning Umgebungen mit Web 2.0 Anwendungen

Auf dem Symposium im SCSI-Schulungscenter in Stuttgart-Vaihingen haben wir mit Unternehmen aus dem Mittelstand über den Einsatz von E-Learning diskutiert. Zum Auftakt haben wir zusammen mit dem FBD-Bildungspark Stuttgart versucht, unterschiedliche Aspekte des E-Learning aufzuzeigen, die uns wichtig erscheinen. Dazu wurden einige Slides gezeigt, die in der folgenden Präsentation durchgeblättert werden können. Im Wesentlichen sehen wir folgende Bestandteile für E-Learning 2.0: Klassisches E-Learning mit

Microblogging zur Projektkommunikation

Auf der KnowTech2008 habe ich aus unserem Projekt Lernet 2.0 berichtet. Es ging mir dabei weniger darum, die Services, die wir für die Lernet-Community entwickeln und bereitstellen, vorzustellen. Es ging mir dort darum, die Möglichkeiten für den Einsatz von Web 2.0 Tools in der täglichen unternehmensinternen als auch –übergreifenden Projektarbeit aufzuzeigen. Wir verwenden im Projektteam Anwendungen fürs Projektmanagement, für die Releaseplanung, für das Anforderungsmanagement, für die Kommunikat